Am 22. September fand im Kesselhaus in Berlin ein beispielloses und großangelegtes Konzert unter dem Titel «Armenische Kultur in Berlin» statt, das dem 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Armenien, der armenischen Kultur und den armenisch-deutschen kulturellen Beziehungen gewidmet war. Der Abend vereinte Kinder, Eltern, Musiker, Künstler und zahlreiche Zuschauer.
Auf der Bühne wurde die armenische Kultur durch Musik, Tanz und Live-Darbietungen präsentiert, wodurch eine warme, berührende und festliche Atmosphäre geschaffen wurde. Einer der Hauptmusiker des Konzerts war Gagik Gasparyan, der von der argentinischen Regierung als Botschafter der armenischen Kultur und des Friedens anerkannt wurde. Mit seinem Friedensprogramm trat er in 20 Ländern der Welt auf und nutzte Musik und Kultur, um Völker näherzubringen und die Idee des Friedens zu verbreiten. Auf der Berliner Bühne trat Gagik Gasparyan als Solist auf und schuf mit den berührenden und tiefen Klängen seiner Duduk einen der eindrucksvollsten musikalischen Momente des Abends. Seine Teilnahme am Konzert verband die armenische Musik mit den Ideen von Frieden, kulturellem Dialog und Freundschaft zwischen den Völkern.
Ein weiterer besonderer Gast des Konzerts war Antonio Sarafyan, der ehemalige Präsident der Armenischen Wohltätigkeitsgemeinschaft Argentiniens, Ehrenmitglied des Weltzentralausschusses der Armenischen Wohltätigkeitsgemeinschaft und Kulturarbeiter. Seine Anwesenheit war ein weiterer wichtiger Akzent in Bezug auf die internationalen Verbindungen der armenischen Kultur und die kulturelle Tätigkeit der Diaspora.
An dem Konzert nahmen auch die deutschen Dudukspieler Sören Birke und André Meisner teil. Ihre Teilnahme schuf eine einzigartige Brücke zwischen der armenischen und der deutschen Musikszene und zeigte, wie die armenische Musik Vertreter verschiedener Kulturen vereinen kann. Ein wichtiger und berührender Teil des Konzerts waren die Auftritte der Schüler der Berliner «Wissen» armenischen Schule. Die Kinder hatten sich monatelang auf diesen Tag vorbereitet, mit großer Hingabe und Begeisterung.
Ihr Auftritt auf der großen Bühne wurde das schöne Ergebnis dieser langwierigen Arbeit und eine wichtige und denkwürdige Erfahrung für sie. Die Kinder hatten die Möglichkeit, neben professionellen Musikern aufzutreten, die Verantwortung der Bühne zu spüren und die vereinte Kraft der Kunst zu genießen. Ihre Teilnahme unterstrich erneut die Bedeutung, die armenische Kultur an die neue Generation weiterzugeben. Auch der geistliche Führer der armenischen Gemeinde in Berlin, Pater Hakob, war bei der Veranstaltung anwesend. Das Konzert wurde nicht nur zu einem musikalischen Abend, sondern auch zu einem kulturellen Fest, das dem 35. Jahrestag der Unabhängigkeit der Republik Armenien gewidmet war, wo die armenischen und deutschen musikalischen Traditionen auf einer Bühne zusammentrafen und die Musik zu einer Kraft wurde, die Völker näherbrachte und Kulturen verband.
Dieser besondere Abend zeigte einmal mehr, dass Musik und Kultur Brücken schaffen können, die Menschen, Kulturen und Länder vereinen. Die Organisatorin des Konzerts war Lilit Hakobyan, die Gründerin und Direktorin der Berliner «Wissen» armenischen Schule. Das Konzert «Armenische Kultur in Berlin» wurde durch seinen Umfang, die Vielfalt der Teilnehmer und das künstlerische Programm zu einer der wichtigsten und beispiellosen kulturellen Initiativen der «Wissen» Schule, die die Präsenz der armenischen Kultur in Berlin wertschätzte und die wichtige Mission, sie an die neue Generation weiterzugeben, hervorhob.
* Dieser Text wurde automatisch von einer Künstlichen Intelligenz (KI) übersetzt.